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Exciting News: 3 Monate USA! 12. August 2017

Um zu Beginn direkt ganz ehrlich zu sein: ich nutze diese tollen Neuigkeiten zunächst einmal als Vorwand, um wieder mit dem Bloggen anzufangen.
Es gibt eigentlich keinen Beitrag, mit dem ich zu 100% zufrieden bin, an jedem würde ich am liebsten im Nachhinein noch etwas ändern. Vor allem die riesengroßen verstrichenen Zeitspannen zwischen den einzelnen Blogbeiträgen, ihre Zusammenhanglosigkeit und die teilweise schlechte Qualität der Fotos sind etwas, das mich persönlich inzwischen sehr an meinem Blog stört. Wobei man dazu eigentlich gar nicht wirklich Blog sagen kann, angesichts der mickrigen Anzahl an Beiträgen, die ich im Laufe der Zeit auf dieser Seite veröffentlicht habe.
Aber das will ich jetzt ändern!
Ich habe mir zum Ziel gesetzt, diesen – meinen – Blog als eine Art Tagebuch zu gestalten.
Ein Tagebuch, in dem meine Familie, meine Freunde und alle anderen, die es interessiert, sehen und lesen können, was ich so treibe – vor allem die nächsten drei Monate.

Wobei wir auch endlich beim eigentlichen Thema wären: Ich fliege für drei Monate nach Amerika!
Eins meiner größten Talente – das ewige Darauf-Warten-Das-Sich-Von-Alleine-Etwas-Ergibt – hat sich nun doch endlich einmal als erfolgreich erwiesen.
Meine Tante und mein Onkel mussten vor kurzem aus beruflichen Gründen nach Alabama umziehen, weshalb sie jetzt jemanden brauchen, der sich ein wenig um meine kleine Cousine kümmert. Zu meinem großen Glück haben sie schließlich mich gefragt, ob ich nicht für drei Monate als eine Art Au-Pair bei ihnen wohnen möchte.
Da meine Cousine einen Großteil des Tages in der Kita ist, mache ich während meiner Zeit in den USA noch ein Praktikum.
Sogar die Wochenenden sind schon zu einigen Teilen verplant – u.a. für Ausflüge in die umliegenden Nationalparks oder größere Städte wie Atlanta.

Nun hat sich für mich also doch noch eine Möglichkeit ergeben, die Zeit nach dem Abi sinnvoll zu nutzen, bevor ich mich (hoffentlich bald!) aufs Studium konzentriere.

Ich glaube die Zeit in Amerika wird für ich eine unheimlich wertvolle Erfahrung, bei der ich nicht nur mein Englisch verbessern, sondern auch neue Leute kennenlernen und ein Stückchen mehr Selbstbewusstsein bekommen werde.
Andererseits habe ich aber natürlich auch ein etwas mulmiges Gefühl bei dem Gedanken an das, was da auf mich zukommt. Vor allem die Tatsache, dass ich meinen Freund, meine Familie und meine Freunde für ein Vierteljahr nicht sehe, sorgt bei mir dann doch für einen kleinen Kloß im Hals.
Aber ich will die Zeit trotzdem so gut es geht nutzen und möglichst viel von dieser Erfahrung mitnehmen!

In etwa einer Woche geht es dann auch schon los, das heißt, in den nächsten Wochen und Monaten wird es hier einiges zu lesen geben – stay tuned!

 


 

To be completely honest at the beginning: these great news are first of all a reason for me to start with blogging again.
There is no blog entry that I’m 100 % happy with and I would like to change something about each of them. What annoys me the most are the huge periods between the diefferent entries, their incoherence and the partly bad quality of the photos. You can’t even call it blog anymore when referring to the small amount of published articles.
That’s what I want to change!
My goal is to use this blog as a kind of diary in which my family, my friends and evrybody who’s interested in it can read about my experiences – especially in the next three months.

Which leads me directly to the main topic of this blogpost: I’m going to America for the next three months!
One of my biggest talents – the waiting-till-something-happens-by-itself-without-me-having-to-do-anything – has finally been successful.
My aunt and uncle recently had to move to Alabama for professional reasons. This is why they now need someone to look after my little cousin and luckily they asked me to do so. Besides I will also be a trainee at the firm they both are working at because my cousin will only be at home in the afternoon.
I’ve also already made plans for the weekends – e.g. hiking in some of the national parks in the surrounding or visiting one of the bigger cities like Atlanta.

So now there is finally an opportunity for me to usefully spend my time after the Abitur before having to concentrate on studying (which will hopefully be soon!).

I’m convinced that my time in the USA will be a great experience which will help me to improve my English skills, get to know different people and become more self-confident.
But on the other side it is of course a kind of strange feeling when thinking about this long journey. The thing that makes me worry the most is the fact that I’m not going to see my boyfriend, my family and my friends for three months.
Anyway, I will try to make the best out of this time!

I will be on my way to the States in less than a month which meens that there will soon be a lot to read on my blog – stay tuned!

Svenja Kamp

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